Impfinformation – COVID-19 und Lymphome

In diesem Bereich unserer Website finden Sie Informationen zum Coronavirus speziell für Menschen mit Lymphomen. Diese haben wir in Übereinstimmung mit den Richtlinien des BAG zusammengestellt.

Die in einer ersten Phase zur Verfügung stehenden mRNA-Impfstofftechnologien sind seit Jahren in der Erprobung und kommen jetzt zum klinischen Einsatz. Die mRNA Impfstoffe haben in den klinischen Phase-III-Studien ein sehr gutes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil gezeigt. Eine Impfung ist für Menschen viel sicherer, als die Infektion und deren möglicherweise schweren Folgen. Empfehlungen basieren jeweils auf dem Stand des derzeitigen Wissens.

Die Schutzimpfung soll Personen mit einem erhöhten Infektionsrisiko, Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19, Personen mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko sowie deren engen Kontaktpersonen angeboten werden.

Dazu gehören:
Patienten mit malignen hämatologischen Erkrankungen, insbesondere akuten und chronischen Leukämien, malignen Lymphomen und Multiplem Myelom.
Zur individuellen Entscheidungsfindung für oder gegen eine Durchführung der Covid-19 Schutzimpfung und den optimalen Zeitpunkt ist das Gespräch zwischen dem behandelnden Hämatologen/ Onkologen und der Patientin/dem Patienten massgebend.

Die Impfung kann einen grossen Teil der Erkrankungen verhindern. Dies führt zu einer starken Reduktion von schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen und damit zu einer Abnahme von Hospitalisationen.

Umfassende Informationen zur COVID-19-Impfkampagne finden Sie unter:
www.bag-coronavirus.ch/impfung: +41 58 377 88 92
Zur Registrierung für die Covid-19-Impfung und über den Ablauf verweisen wir Sie auf die Informationen auf den Webseiten der einzelnen Wohnkantone.

Sie interessieren sich für die COVID-19-Impfung?

Da die Abläufe kantonal geregelt sind, ist es erforderlich, sich direkt bei Ihrem Wohnkanton (Website oder per Telefon) und bei Ihrem Arzt über die Voraussetzungen für die Anmeldung zu erkundigen.

Hier finden Sie eine Liste mit den kantonalen Links zu aktuellen Covid-19-Impfinformationen.
Da Informationen und Abläufe laufend aktualisiert werden ist es sinnvoll, sich regelmässig auf der Webseite Ihres Wohnkantons zu informieren.

Hier geht es zu aktuellen Informationen des BAG:

- Informationen zur Impfung Swissmedic

- Infoline Covid-19-Impfung: +41 58 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

- Swissmedic Erklärvideo ‘Impfstoffe: Entwicklungsschritte bis zur Zulassung kurz erklärt’

Wer soll zuerst geimpft werden?

Die Covid-19-Impfung ist prioritär für folgende Zielgruppen ab 16 Jahren vorgesehen:

  1. Besonders gefährdete Personen (ohne schwangere Frauen)
  2. Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen
  3. Enge Kontakte (Haushaltsmitglieder) von besonders gefährdeten Personen
  4. Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko (z. B. Behindertenheime).

Detaillierte Informationen zur Impfung gegen Covid-19 finden Sie im BAG-Factsheet als pdf.

Zusammenleben oder Betreuung eines Lymphompatienten

Durch eine Impfung der Gruppen 2 und 3 soll eine Covid-19-Exposition von besonders gefährdeten Personen reduziert werden. Ausserdem wird ein direkter Schutz der geimpften Personen vor häufigen milden und seltenen schweren Verlaufen angestrebt. Dies trägt zum Erhalt der Funktion der Gesundheitsversorgung und der Betreuung besonders gefährdeter Personen bei, indem weniger Arbeitsausfalle durch Covid-19-Erkrankungen erfolgen.

Wer gehört zur Risikogruppe

Herzerkrankungen
Chronische Herzinsuffizienz ab NYHA II Symptomatische chron. ischämische Herzkrankheit trotz medizinischer TherapieArterielle Hypertonie Therapieresistente (> 160 mmHg) Hypertonie oder Hypertonie mit kardialen Komplikationen oder anderen Endorgan-Schäden

Atemwegs-Erkrankungen
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ab GOLD II Emphysem/schwere Bronchiektaseninterstitielle Pneumopathie / LungenfibroseKrankheiten mit einer schwer verminderten Lungenkapazität

Nierenerkrankungen
Schwere, chronische Niereninsuffizienz ab GFR 20 mg/Tagsteroidsparende Therapien und Biologika). HIV-Infektion- ab CD4+ T Zellzahl < 200 / µL.

Organtransplantierte
Knochenmark- oder Stammzell-Transplantierte Personen auf einer Warteliste für Transplantationen

Ich bin <75 und Risikopatientin/Risikopatient. Habe ich Anspruch auf einen Termin?

Gemäss der neuen Impfstrategie des BAG vom 23.12. werden Risikopatienten zur ersten Serie der Impfung zugelassen. Der genaue Anmeldeablauf ist kantonal geregelt und auf den kantonalen Websites nachzulesen. Das BAG und der Kanton Informieren die Ärzte über diesen Prozess. 

Kontraindikation und Indikationen nach Klärung eines Vorbehalts

Kontraindiziert ist die Impfung nur bei bekannter schwerer Überempfindlichkeit auf Inhaltsstoffe des Impfstoffes3 (Polyethylenglykol, PEG).

Wann ist Vorsicht geboten?

Für Personen mit Immunsuppression liegen aktuell keine Daten vor. Da diese Personen jedoch ein hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben, können sie gemäss Angaben in den Impfempfehlungen und nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch die betreuende Spezialärztin oder den betreuenden Spezialarzt geimpft werden. Der Schutz einer COVID-19-Impfung kann bei immunsupprimierten Patienten geringer sein. Bei Patienten nach B-Zell-Depletion oder nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation wird analog zu anderen Schutzimpfungen, einen zeitlichen Abstand von mindestens 3, besser von >6 Monaten zur letzten Therapie empfohlen. Spezifische Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe in anderen Therapiesituationen liegen bisher nicht vor. (Onkopedia)

Kann ein mRNA-Impfstoff mein Erbgut verändern?

Nein. Die mit der Impfung verabreichte mRNA kann nicht in den Zellkern gelangen und sich dort ins menschliche Erbgut (DNA/Gene) einbauen. Zudem werden sowohl die mRNA aus dem Impfstoff als auch die in den Zellen erzeugten Proteine vom Körper rasch wieder abgebaut. Denn zu diesem Zeitpunkt wurde die nötige Immunantwort bereits aufgebaut und die mRNA sowie die Proteine werden zum Schutz vor dem Coronavirus nicht mehr benötigt.
Die mit der Impfung verabreichte mRNA ist für unseren Körper nicht gefährlich. Der menschliche Körper stellt von Natur aus mRNA her und braucht mRNA, um lebenswichtige Proteine herzustellen. Zudem enthält auch das Coronavirus RNA, welche bei einer Infektion in unseren Körper gelangt. Die Impfung ist aber im Gegensatz zu einer Infektion harmlos. Denn durch die Impfung kann man nicht am neuen Coronavirus erkranken.
Auch wenn der mRNA-Impfstoff auf einer neuen Technologie basiert, wird schon seit rund 10 Jahren weltweit an mRNA-Impfstoffen geforscht. Damit sind bereits einige Studien und Resultate vorhanden.

- INVOVAC Informationen zur COVID-19 Impfung als pdf

- Es gibt verschiedene Ansätze für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Virus SARS-CoV2. Hier der Link zu einem Erklärvideo der Swissmedic.

Impfstoffe

Die zur Zeit zur Verfügung stehenden Impfstoffe sind sogenannte Messenger Ribonucleinsäure (mRNA) Impfstoffe, hergestellt von den Firmen Pfizer/BioNTec sowie Moderna. Diese Art von Impfstoffen ist bereits seit zehn Jahren in der Forschung in Erprobung. Die Impfstoffe enthalten mit der im Labor hergestellten Boten-RNA (mRNA)4 die Informationen für das Spike-Protein des SARSCoV-2-Virus. Nach der Impfung wird in einigen Körperzellen das virale Spike-Protein (Antigen) hergestellt. Dieses regt das Immunsystem zu einer Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und zellularer Abwehr gegen SARS-CoV-2 an. Die mRNA verbleibt im Cytoplasma, wird nicht in den Zellkern transportiert und kann entsprechend nicht auf das menschliche Erbgut einwirken. Die mRNA
und die erzeugten Proteine werden rasch wieder abgebaut.

Wirksamkeit

Die mRNA Impfstoffe bieten gemäss den Phase-III-Studien einen sehr hohen Schutz vor Covid-19-Erkrankungen von 95% oder mehr (95% Konfidenzintervall je nach Zielgruppe zwischen 66 und 100%) und auch vor schweren Verläufen. Auch bei älteren Personen konnte ein sehr guter Schutz gezeigt werden. Daten zur Frage, ob die Impfung auch vor einer Übertragung des Virus auf andere Personen schützt, stehen noch aus. Daten zur Schutzdauer werden im Verlauf erhältlich sein, somit wird in Zukunft noch über allfällige notwendige Auffrischimpfungen entschieden werden

Impfung bei Hämato-onkologischen Erkrankungen

Alle Patienten mit Lymphomen sollten einen *nicht-replizierenden COVID-19-Impfstoff erhalten, es sei denn, es gibt besondere Gründe, die dagegensprechen (z. B. wenn sie in der Vergangenheit schwere allergische Reaktionen hatten, schwanger sind oder stillen). Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech, der Oxford/AztraZeneca-Impfstoff und der Moderna-Impfstoff sind alle nicht-replizierend. Diese Impfstoffe erreichen möglicherweise keinen vollständigen Schutz für Personen, die eine herabgesetzte Immunität haben, und eine Impfung von nahestehenden Kontaktpersonen, sofern vorhanden, ist von Vorteil.

Auch nach der Covid-19-Impfung ist es wichtig, dass Sie weiterhin konsequente Schutzmassnahmen ergreifen, um Ihr Infektionsrisiko niedrig zu halten.


*nicht-replizierende COVID-19-Impfstoffe können keine neuen Viruspartikel herstellen. Sie produzieren nur das Impfstoffantigen.

Wann ist der richtige Impfzeitpunkt?

Die Impfindikation muss nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch die betreuende Spezialärztin/den betreuenden Spezialarzt gestellt werden.

Nach einer Krebs-Behandlung

COVID-19 ist eine neue Krankheit und derzeit gibt es nur begrenzte wissenschaftliche Erkenntnisse, um Entscheidungen darüber zu treffen, wer genau ein hohes Risiko für eine schwere Erkrankung hat. Es wird empfohlen, dass jeder, der wegen eines Lymphoms behandelt wurde, auf der Liste der Risiko-Patienten stehen sollte, egal wie lange die Behandlung zurückliegt.

Personen mit indolenten Lymphomen inkl. die Chronischen lymphatischen Leukämie CLL sollten auf der Liste der Risikopatienten stehen, auch wenn sie schon längere Zeit keine Behandlung mehr benötigten.

Falls Sie vor einigen Jahren erfolgreich gegen ein Hodgkin-Lymphom oder ein aggressives Lymphom behandelt wurden und Ihr Lymphom nicht wieder aufgetreten ist, ist die Situation komplizierter. Ihr Onkologe/ Ihre Onkologin wird viele Faktoren prüfen, um festzustellen, ob bei Ihnen ein hohes Risiko für eine schwere Erkrankung durch COVID-19 besteht. Dazu gehören:

  • spezifischer Lymphomtyp, an dem Sie erkrankt waren
  • wie lange die Behandlung zurückliegt
  • welches Behandlungsschema Sie erhalten haben
  • mögliche Spätfolgen der Behandlung, für die Sie gefährdet sein könnten
  • andere Krankheiten, an denen Sie leiden
  • Ihre individuellen Lebensumstände (z. B. Ihre Wohnsituation oder Ihr Beruf)


Falls Ihnen die Milz entfernt wurde (Splenektomie), sollten Sie auf der Liste der besonders gefährdeten Patienten stehen.

Ihr behandelnder Arzt/Ihre behandelnde Ärztin wird Sie individuell beraten.

Welche unmittelbaren und späteren Nebenwirkungen sind möglich?

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Lokalreaktionen, wie sie auch bei anderen Impfungen vorkommen können, d.h. Schmerzen an der Einstichstelle, diese Reaktionen sind meist mild bis moderat. Häufigste systemische Reaktionen sind Fatigue und Kopfschmerzen. Es können auch Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Fieber und Schwellung an der Einstichstelle vorkommen. Es handelt sich dabei und typische Impfnebenwirkungen, denn im Rahmen einer Impfung wird ja dem Körper der Kontakt mit einem Erreger vorgespielt, ohne dass es selbst zu einem Kontakt mit dem echten Erreger kommt. Der Impfstoff ist nicht krankmachend, aber er soll das Immunsystem aktiveren. Das Immunsystem lernt dabei, mit dem Erreger umzugehen.
Gefährlicher wird es bei allergischen Reaktionen. Auch wenn diese bei der Covid-19-Impfung sehr selten vorkommen, sind Reaktionen auf Impfstoffe nicht ungewöhnlich.

Können sich Allergiker impfen lassen?

Bei Patienten mit einer anaphylaktischen Reaktion in der Vergangenheit muss das Risiko einer schweren Nebenwirkung besonders sorgfältig gegenüber dem erwarteten Nutzen abgewogen werden. Aus diesem Grund sollten sich Personen mit starken Allergieproblemen vor einer Impfung unbedingt mit ihrem Arzt besprechen und sich nicht sofort impfen lassen.

Daten zur Verträglichkeit und Wirksamkeit der Covid-19-Impfung bei hämatologischen und onkologischen Patienten sind konstant am Wachsen. Neue Erkenntnisse können allenfalls zu kurzfristigen Modifikationen der aktuellen Empfehlung führen.

Wie gross ist der Impfschutz nach der 2. Impfung?

Die mRNA Impfstoffe bieten gemäss den Phase III-Studien einen sehr hohen Schutz vor Covid-19-Erkrankungen von 95% oder mehr und auch vor schweren Verläufen. Auch bei älteren Personen konnte ein sehr guter Schutz gezeigt werden. Daten zur Frage, ob die Impfung auch vor einer Übertragung des Virus auf andere Personen schützt, stehen noch aus. Daten zur Schutzdauer werden im Verlauf erhältlich sein, somit wird in Zukunft noch über allfällige notwendige Auffrischimpfungen entschieden werden.
Somit bleiben bis auf Weiteres die Hygiene- und Verhaltensregeln wichtige Massnahmen, um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen.

Wieviel kostet die Impfung und wer bezahlt sie?

Die Covid-19-Impfung ist für alle Personen, die in der Schweiz eine obligatorische Krankenversicherung abgeschlossen haben, kostenlos.
Ein Teil der Kosten wird von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen. Der Rest wird vom Bund und den Kantonen bezahlt.

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden

Viele Menschen fühlen sich durch die Coronavirus-Pandemie verunsichert. Ständige Aktualisierungen der Regierungsrichtlinien und die Ungewissheit über die Zukunft können den Stress und die Sorge über die Situation noch verstärken.

Soziale Distanzierung, Selbstisolierung und andere Schutzmaßnahmen verändern und belasten den vertrauten Tagesablauf. Dazu kommen häufig weniger körperliche Aktivität und reduzierte soziale Kontakte. Möglicherweise haben sich durch die Massnahmen auch die Pflegearrangements verändert. All diese Veränderungen können sich erheblich auf Ihr psychisches Wohlbefinden und Ihr Stressniveau auswirken.

Da die offiziellen Behörden situationsbedingt ihre Richtlinien aktualisieren, kann es je nachdem schwierig sein, sich anzupassen. Nachfolgend geben wir einige Tipps, die zu Ihrem psychischen Wohlbefinden beitragen können.

Manche Personen haben Angst, ihren Arzttermin wahrzunehmen. In jedem Spital oder in den Arztpraxen sollten Informationen über zusätzliche Schutzmassnahmen vorliegen, die für Ihre Sicherheit und die Sicherheit anderer sorgen. Falls Sie sich aus Angst vor Ansteckung Sorgen machen, einen Termin wahrzunehmen, melden Sie sich bei Ihrer behandelnden Ärztin /Ihrem behandelnden Arzt.

Tipps für eine gesunde Lebensweise

Es gibt einfache Dinge, die Sie in den Alltag einbauen können, um in dieser Zeit gesund zu bleiben. Zum Beispiel:

  • Versuchen Sie, Struktur in den Tagesablauf zu bringen, auch wenn diese von Ihrer üblichen Routine abweicht.
  • Verbringen Sie Zeit mit Dingen, die Ihnen Freude bereiten - das kann Lesen, Musizieren, Kochen, andere Indoor-Hobbys oder das Hören/Sehen von Lieblingssendungen am Radio oder Fernsehen sein.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, trinken Sie ausreichend Wasser, bewegen Sie sich regelmäßig und schlafen Sie ausreichend. Machen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft.
  • Falls Sie vorwiegend Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, öffnen Sie in regelmässigen Abständen die Fenster, um frische Luft hereinzulassen und natürliches Sonnenlicht zu tanken.
  • Kommunizieren Sie regelmässig mit Ihrer Familie und Freunden, sei es persönlich, per Telefon, online oder schriftlich. Sprechen Sie darüber, wie Sie sich fühlen.
  • Reduzieren Sie das Anhören, Anschauen oder Lesen von beunruhigenden Medienberichten auf ein Minimum, jedoch soweit, dass sie dennoch über aktuelle Anpassungen informiert sind.
  • Versuchen Sie es mit Meditationstechniken wie Achtsamkeitstraining oder Atemübungen, um Stress zu reduzieren. Dies können Sie gut zuhause praktizieren. Instruktionen und Anleitungen zu verschiedenen Techniken sind auf Tonträgern erhältlich